Aktuelles
23.06.2019
Lager vorübergehend geschlossen...
... vom 24.06. bis 9.07.2019.
11.04.2019
Lager über Ostern geschlossen
Lager geschlossen vom 12.04. bis 07.05.2019.
25.03.2019
Krämermarkt in Sielmingen
Aus diesem Grund erschwerte Zufahrt.
12.03.2019
Lager diesen Mittwoch geschlossen
Mittwoch der 13.03.2019 bleibt das Lager geschlossen.
03.02.2019
Lager diesen Mittwoch geschlossen
Am 06.02.2019 bleibt das Lager geschlossen.
20.12.2018
Weihnachtspause
Lager ab 20.12.2018 bis 22.01.2019 geschlossen.
10.09.2018
Sommerpause
Lager bis Dienstag den 09.10.2018 geschlossen
12.12.2017
Weihnachtspause
Lager bleibt bis Anfang Februar geschlossen!
28.11.2017
Lager am 29.11.2017 geschlossen!
Das Lager bleibt diesen Mittwoch geschlossen!
25.10.2017
Lager geschlossen
Unser Lager bleibt am 1. November geschlossen, da wir mit einem Transport in Rumänien unterwegs sind.

Reisebericht über einen Hilfstransport des Vereins AGAPE e.V. nach Moldawien vom 07.08.2010 – 14.08.2010

Am Samstagmorgen fuhren Bodo Kälber aus Neckartenzlingen und ich mit 2 Lastzügen los, um Daniel und Artur in Flein bei Heilbronn abzuholen. Die beiden fuhren dann im Mercedes weiter weiter, während Bodo und ich uns den IVECO teilten. Eigentlich wollten wir schon am Freitagabend losfahren, aber wir haben noch keine Einreisegenehmigung aus Moldawien bekommen. Daniel war im ständigen Kontakt mit Jura, unserem Kontaktmann aus Chisinau. Zur Zeit sind wieder Wahlen in Moldawien und keiner von den Verantwortlichen traut sicjh eine Genehmigung für Hilfsgüter auszustellen. Wir übernachteten auf dem Zollhof in Nickelsdorf.

Am Sonntag ging es nach dem Frühstück weiter. Unterwegs trafen wir auf einem Autohof in Ungarn Julian Kirschner von der DHHN. Wir aßen zusammen und tauschten Informationen aus. Nach einem gemeinsamen Gebet ging es weiter. Julian war auf dem Heimweg. Wir fuhren noch weiter bis nach Petresti zu Pastor Victor Suteo, wo wir auch die Nacht verbrachten.

Am Montag ging es weiter Richtung Moldawien, immer noch in der Hoffnung, dass wir die Genehmigung bekommen. In Bacau suchten wir uns einen Schlafplatz und fanden ihn am Rande der Stadt neben einer Baustelle auf einer Anhöhe. Von dort hatte man einen guten Blick über die Stadt. Am nächsten Tag sollte sich entscheiden, ob wir nach Moldawien mit unseren Gütern hinein dürfen oder nicht.

Am Dienstagmorgen kam die Nachricht, dass wir nicht nach Moldawien mit unseren Gütern einreisen dürfen. Für diesen Fall hatte uns Victor eine alternative Abladestelle im Hochwassergebiet Rumäniens genannt. Wir fuhren also nach Piatra Neamt zu Pastor Liviu Axinte, um dort mit unseren Hilfsgütern zu helfen. Beim Abladen helfen viele Gemeindemitglieder. Sie waren froh und dankbar, dass wir sie mit unseren Gütern unterstützten. Auch die von Fa. Hartmann gespendeten Inkontinentartikel wurden für die Diakoniestation dringend benötigt.

Nach einer Dusche ging es weiter zu einer Gemeinde, die ca. 5 km vor der rum.- moldaw. Grenze lag. Dort haben wir auch noch ein paar Sachen gelassen und auch unsere beiden Lastzüge blieben dort. Wir wollten als Privatpersonen nach Moldawien einreisen, um mit Jura über die Lage zu sprechen.

Die Geschwister fuhren uns bis zur Grenze, wo wir dann in ein mold. Taxi umgestiegen sind. Nach der Grenze erwartete uns Jura, der uns mit nach Chisinau nahm.

Am Mittwoch fuhren wir ins Überschwemmungsgebiet nahe der Grenze und konnten uns so mit eigenen Augen ein Bild machen. Wir alle waren betroffen von dem Ausmaß es Hochwassers. Wir wollen auf jeden Fall nach einer Lösung für einen Transport zu den Hilfsbedürftigen dieser Region.

Am Donnerstag ging es wieder zurück. Unterwegs haben wir bei Pastor Victor noch die Güter auf dem Motorwagen abgeladen, bevor es dann entgültig nach Hause ging.

Am Sonntagmogen habe ich dann noch den von der Spedition Benzinger geliehenen Auflieger zurückgebracht. An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz herzlich bei der Spedition Benzinger für ihre schnelle und unkomplizierte Hilfe bedanken.

So ging wieder ein Transport zu Ende, bei dem wir sehr deutlich Gottes Nähe erfahren durften. Die Hilfsgüter kamen auf jeden Fall ans Ziel.Zwar nicht so wie wir es dachten, sondern wie Gott es für richtig und nötig fand.